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Eindrücke von der Kanufreizeit in Mecklenburg

Wir campten an der wunderschönen Mecklenburgischen Seenplatte, wo wir durch verschiedene Seen und Kanäle paddeln konnten. Schnell sind die Grundschläge erlernt und wir sind bereit für das große "Highlight" der Freizeit: Die Fahrt nach Ravensbrück. Dort besuchten wir auch das Konzentrationslager für Frauen und Jugendliche.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Nachfahrt gewesen. Es gibt nichts Schöneres als im Sonnenuntergang und unter den Sternen auf dem Wasser zu treiben. Wenn wir nicht auf dem Wasser sind, findet sich immer jemand für eine Runde Uno, Werwölfe im Düsterwald oder Wizard.

Außerdem befinden sich direkt neben unserem Zeltplatz ein Volleyballfeld und eine Tischtennisplatte. Und wir haben zwei Gitarren dabei und auch einige, die spielen können, so dass wir gemeinsam viel gesungen haben, was immer sehr schön war.

Am Abend haben wir dann selber etwas nach den Rezepten der Teilnehmenden gekocht. Natürlich mussten wir zuvor in der Mittagspause beim örtlichen Supermarkt dafür alles einkaufen.

Das Wetter war sehr schön, so dass wir im Wurlsee baden konnten. Auch eine Seeüberquerung, begleitet von allen Kanus, haben wir gemacht. Die ging von einem Campingplatz zum anderen gegenüber.

Neben dem Gottesdienstbesuch am Sonntag stand außerdem ein Kinobesuch und ein Besuch der Eisdiele (sehr lecker das Eis) in Lychen auf dem Programm. Besonders schön war das starke Gemeinschaftsgefühl und die die neuen Freundschaften, die entstanden sind.

Es lohnt sich also mitzufahren - nächstes Jahr vom 20. bis 30. Juli 2020.

Text: Silvia Müller; Fotos: Fabian Flemming

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