Menu
Menü
X

Neue Gemeindepädagogin

Liebe Gemeindemitglieder,

mein Name ist Diana Schäfer. Ich bin Gemeindepädagogin und vertrete seit 1. September 2020 Marleen Schmitt, in der Region Friedrichsdorf. Geboren wurde ich 1989 in Langen und wuchs in Dreieich auf, dort lebe ich auch heute noch in meinem Elternhaus. Bevor ich in Darmstadt an der Ev. Hochschule das Studium der Sozialen Arbeit mit gemeindepädagogisch diakonischer Qualifikation begann, arbeitete ich bereits fünf Jahre als Erzieherin in Dreieich. Dies führte ich während meines Studiums fort. Ich übernahm bereits, nach meinem praktischen Semester, im Dekanat Dreieich eine Elternzeitvertretung.

Seit meiner Konfirmandenzeit engagiere ich mich ehrenamtlich in meiner Heimatgemeinde und im Dekanat. Daher ist mir die Arbeit von, mit und für Kinder und Jugendliche enorm wichtig. Zu meinen Schwerpunkten gehört das gemeinsame Entwickeln von Angeboten von, für und mit Kindern und Jugendlichen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die kirchliche jugendpolitische Arbeit. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Zukunft der Kirche und der Gesellschaft, deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, sie in Entscheidungen und Prozessen miteinzubeziehen.

Für meinen Glauben sind Taizé und andere spirituelle, religiöse und gesellschaftliche Ansichten besonders wichtig. Daher möchte ich meine Erfahrungen mit Spiritualität und allem was damit zusammen hängt auch an die Jugendlichen weiter geben. Als Ausgleich zu meiner Arbeit und dem Ehrenamt treibe ich Sport, besonders Yoga macht mir Spaß und sorgt dabei für die nötige Auszeit und Ruhe.

Die regionale Arbeit in Friedrichsdorf erhoffe ich mir als eine Bereicherung zu erleben. Ich hoffe, dass ich die Verbindungen zwischen den Gemeinden nutzen kann, um damit die Angebote besser auf die Kinder und Jugendlichen abzustimmen und dabei von einem großen Kollegenkreis profitieren zu können.

Ich freue mich sehr darauf die nächsten zwei Jahre Marleen Schmitt zu vertreten, ihre Arbeit fort- und weiterzuführen und die Gemeinden und Menschen die das Gemeindeleben gestalten kennenzulernen.

Ihre Gemeindepädagogin
Diana Schäfer

Eindrücke von der Kanufreizeit 2019 in Mecklenburg

Wir campten an der wunderschönen Mecklenburgischen Seenplatte, wo wir durch verschiedene Seen und Kanäle paddeln konnten. Schnell sind die Grundschläge erlernt und wir sind bereit für das große "Highlight" der Freizeit: Die Fahrt nach Ravensbrück. Dort besuchten wir auch das Konzentrationslager für Frauen und Jugendliche.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Nachfahrt gewesen. Es gibt nichts Schöneres als im Sonnenuntergang und unter den Sternen auf dem Wasser zu treiben. Wenn wir nicht auf dem Wasser sind, findet sich immer jemand für eine Runde Uno, Werwölfe im Düsterwald oder Wizard.

Außerdem befinden sich direkt neben unserem Zeltplatz ein Volleyballfeld und eine Tischtennisplatte. Und wir haben zwei Gitarren dabei und auch einige, die spielen können, so dass wir gemeinsam viel gesungen haben, was immer sehr schön war.

Am Abend haben wir dann selber etwas nach den Rezepten der Teilnehmenden gekocht. Natürlich mussten wir zuvor in der Mittagspause beim örtlichen Supermarkt dafür alles einkaufen.

Das Wetter war sehr schön, so dass wir im Wurlsee baden konnten. Auch eine Seeüberquerung, begleitet von allen Kanus, haben wir gemacht. Die ging von einem Campingplatz zum anderen gegenüber.

Neben dem Gottesdienstbesuch am Sonntag stand außerdem ein Kinobesuch und ein Besuch der Eisdiele (sehr lecker das Eis) in Lychen auf dem Programm. Besonders schön war das starke Gemeinschaftsgefühl und die die neuen Freundschaften, die entstanden sind.

Text: Silvia Müller; Fotos: Fabian Flemming

top